SchlafBabySchlaf.de

Die wahre Seite über Baby Schlaf mit Interviews von Müttern & Hebammen die Ihren eigenen Babys das Schlafen lernten. Artikel rund um den Babyschlaf & Tipps die wirklich funktionieren



Sie können meinen kostenlosen Schlaf Baby Schlaf Newsletter bestellten. Einfach hier anmelden

Mein kostenloser 7 Tages Newsletter!

Entdecken Sie wie einfach es ist, Ihr Baby zu verstehen, und erhalten Sie meinen Emailnewsletter mit Tipps damit auch Ihr Baby einschläft...

Geben Sie einfach Ihre Emailadresse unten ein und sie erhalten die nächsten 7 Tage wertvolle Tipps zum besseren Einschlafen Ihres Babys in Ihr Emailpostfach!

Bitte stellen Sie sicher, das der newsletter nicht ausversehen im Spamfilter hängen bleibt.


5 Fakten die Sie wissen sollten, wenn sie Ihr Baby schreien lassen!

Ein Baby schreit nicht ohne Grund. Es hat keine andere Möglichkeit, mitzuteilen, dass es etwas braucht – und zwar Liebe, Zuneigung oder einfach Nahrung. Kommt niemand, um es zu beruhigen, schreit es nur noch länger.

1. Das zentrale Nervensystem wird geschädigt

Wenn ein Kind schreit wird das Stresshormon Kortisol in den Nebennieren ausgeschüttet. Lässt man ein Kind einfach schreien bleibt der Kortisolspiegel hoch, nur durch Trost kann dieser wieder gesenkt werden. Der spiegel kann eine toxische Höhe erreichen. Das kann dazu führen, dass Schlüsselstrukturen und -systeme im sich entwickelnden Gehirn des Kindes zerstört werden. Kortisol ist ein langsam wirkender biochemischer Stoff der in hoher Konzentration über Stunden im Gehirn verbleiben kann, bei klinisch depressiven Menschen sogar über Tage und Wochen. Trösten sie ihr Kind wird der beruhigende Botenstoff Oxytocin im Gehirn frei gesetzt. Dieser lässt den Stresshormonspiegel wieder sinken.

2. Angst, fehlendes Vertrauen, schnelle Erregbarkeit

Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen frühkindlichem Stress und der rapide ansteigenden Anzahl an Menschen besteht, die bereits als Heranwachsende unter Angststörungen und Depressionen leiden.

Ein überempfindliches Stressreaktionssystem ähnelt einer fehlerhaften Alarmanlage im Kopf die bei der kleinsten Kleinigkeit reagiert. Situationen, die für gesunde Menschen unbedenklich sind, werden von welchen mit einem überempfindlichen Stressreaktionssystem oft als bedrohlich oder angsteinflößend interpretiert.

3. Die Lernfähigkeit veringert sich

Diese Stressprogrammierung in der frühen Kindheit kann einen Menschen im Beruf und Umfeld daran hindern neue Dinge auszuprobieren und so zu lernen.

4. schwächeres Immunsystem und häufigere Krankheit

Wird das Stresshormon Kortisol über einen längeren Zeitruam ausgeschüttet, so ist wird - wie auch beim Erwachsenen- das Immunsystem unterdrückt und es kommt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Zusätzlich wird auch Adrenalin ausgeschüttet, was die Herzfrequenz steigert und die Organe die zur Bewältigung von Stress sind stärker durchblutet.

5. Probleme bei zukünftigen Bindungsbeziehungen (z.B. Eingewöhnung in der Kita)

Ein Baby schreit nicht ohne Grund. Es hat keine andere Möglichkeit, mitzuteilen, dass es etwas braucht – und zwar Liebe, Zuneigung oder einfach Nahrung. Kommt niemand, um es zu beruhigen, schreit es nur noch länger. Dann läuft im Gehirn des Babys ein Notfallprogramm ab. Dieses funktioniert wie ein Reflex von Tieren: Wenn Tiere in Todesgefahr sind, stellen sie sich tot, um so zu überleben. Wird diese Verhalten im Baby alter gefördert in dem man das Baby schreien lässt, wird es später probleme haben eine Beziehung zu anderen Personen aufzubauen. "Wie kann ich Dir vertrauen, bisher habe ich noch keinem vertrauen können"


Hier ein Kommentar einer Leserin:

Lieber Marcus,

ganz herzlichen Dank für Dein Buch. Ich bin froh, das ich es bestellt und gelesen habe.

Ein gutes Buch! Es ist in der Kürze angenehm zu lesen von der Gliederung stimmig und inhaltlich wertvoll.Schlagwörter wie Rituale, Routine, Nähe, Sicherheit, Geduld und Auszeit der Eltern bleiben nach dem Lesen in Erinnerung, was dir sehr gelungen ist.Das interview mit Andrea zu ihrem Lucas, in welchem das „schreien lassen“ thematisiert wird, ist, trotzdem ich ein absoluter Gegner diese Handhabung bin, annehmbar, weil es selbstreflektiert und bewußt nur kurz von der Mutter ausgehalten wird.Für Eltern, die unter dem Druck ihrer eigenen Eltern stehen und sich anhören dürfen, dass man Kinder auch mal schreien lassen muss, ist das ein Angebot in die richtige Richtung.Schön empfinde ich vor allem, dass es wirklich vornehmlich um das Bedürfnis des Babys geht, zugleich entsteht durch die Erfahrungsberichte ein großes Verständnis für die bemühten Eltern. Jeder von uns möchte eine gute Mutter bzw. ein guter Vater sein.Die Kernbotschaften: „Entspannte Eltern haben auch entspannte Kinder.“ und „Es wird vorübergehen.“ sind angekommen und das verdient die größte Anerkennung für dein Buch.Ganz liebe Grüße an Deine hübschen Frauen! Sandy

Sandy F.Mutter aus Leipzig