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Warum Sie Ihr Baby nicht schreien lassen sollten…

Schlaf Baby Schlaf.de

...beruhigen, vertrauen, endlich schlafen

Der Ratgeber mit Interviews von Müttern & Hebammen wie Ihre eigenen Babys Schlafen lernten & Tipps die wirklich funktionieren

In den nächsten par Minuten, werden sie entdecken, was genau mit Ihrem Baby´s passiert, wenn es schreit und es nicht genug und regelmäßig schlafen kann. Zudem werden sie entdecken das es ganz natürlich ist, das es am Anfang Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen gibt.

Achtung: Wenn Sie seit Tagen, Wochen oder sogar Monaten seit der Geburt Ihres Babys mit dem Schlaf kämpfen, lesen sie den unteren Artikel, da es nicht Ihre Schuld ist!

Wie ich es geschafft habe, das mein Baby ruhig ein- und durchschläft und wie sie das auch schaffen!

Profitieren sie von den Erfahrungen anderer Mütter und erfahren Sie was wirklich funktioniert.

Liebe Eltern,

Schläft Ihr Baby nicht ein oder wacht immer wieder auf. Sie als Mutter möchten wissen wie und wann auch Sie selbst wieder durchschlafen können.

Wir selbst sind zweifache Eltern aus München und haben in vielen Gesprächen mit Müttern, Hebammen und Experten herausgefunden, wie auch Ihr Baby ein- und druchschlafen lernen kann.


Zuerst möchte ich Ihnen meine Geschichte erzählen

Nach der Geburt unseres ersten Kindes, wollte unser Tochter erst nicht einschlafen und in der Nacht ist sie immer wieder aufgewacht. Wir standen der Situation sehr hilflos gegenüber und es gab keinen sichtbaren Weg der Besserung. Wir haben unser bestmögliches gegeben und während unseres Ausprobierens den Rat von Freunden, Verwandten, Eltern, Büchern und Hebammen eingeholt.

Dabei haben uns die vielen – teilweise sehr gegensätzlichen – Aussagen und Methoden oftmals irritiert. Besonders Mütter früherer Generationen gaben uns den Tipp, unser Baby einfach Schreien zu lassen bis es irgendwann selbst einschläft.

Nach heftigen Diskussionen zwischen uns haben wir verzweifelt den Ansatz ausprobiert und nach kurzer Zeit aber vor lauter Mitgefühl den Versuch abgebrochen...

Als unser zweites Kind unterwegs war, war uns klar, dass wir diese körperlichen Strapazen und die dadurch intensivierten Konflikte in unserer Partnerschaft und unser Freundeskreis nicht noch einmal erleben wollen. Deshalb haben wir uns in der Vorbereitungszeit intensiv mit dem Schlafverhalten von Babys beschäftigt.

Erst jetzt haben wir erfahren das der Tipp mit dem schreien lassen sehr schädlich ist.

Bitte lassen Sie Ihr Kind nicht schreien, es könnte langfristig schaden nehmen

Im schlimmsten Fall können mögliche Auswirkungen für ihr Baby eintreffen:

  • Schädigung des zentralen Nervensystems, Angst, fehlendes Vertrauen, schnelle Erregbarkeit
  • Geringe Lernfähigkeit, schwächeres Immunsystem und häufigere Krankheit
  • Probleme bei zukünftigen Bindungsbeziehungen (z.B. Eingewöhnung in der Kita)

Wir haben uns oft als Rabeneltern gesehen weil wir anfangs der Situation hilflos gegenüber standen. Erst der nachträgliche Austausch mit anderen Eltern hat uns gezeigt, dass wir vieles richtig gemacht haben. Diese Erkenntnis, verknüpft mit einfach anzuwendenden Tipps, die sofort Wirkung zeigen, möchte ich gerne an andere “Neueltern” weitergeben, damit auch sie die schönen Seiten des Eltern-Seins genießen können.

Auch Sie können Ihrem Baby das Schlafen lehren ...

All unsere Erkenntnisse haben wir in diesem Ratgeber zusammengefasst. Dabei haben wir Bücher und Zeitschriften gewälzt, Hebammen und Mütter interviewt und schließlich das Wissen erst an unserem zweiten Baby und anschließend bei Freunden erfolreich getestet.

Beim Verfassen haben mein Partner und ich darauf geachtet, dass es keine wissenschaftliche Abhandlung wird, sondern ein erfolgreicher Ratgeber von Eltern für Eltern, der den Effekt hat, das Sie mehr vertrauen in sich selbst erhalten die beinhalteten Ratschläge überzeugt anwenden und sich das Schlafverhalten Ihres Babys sofort verbessert.


Genau wie all unsere Leser hatten auch wir Fragen, die uns immer wieder beschäftigt haben. Wie z.B.

  • Was tun, wenn das neugeborene unruhig schläft
  • Wie lange darf ein baby nachts schlafen
  • Was ist die beste Einschlafmethode?
  • Warum weint mein Baby im Schlaf?
  • Welche Schlafposition ist die Beste?
  • In welchem Bett schlafen Babys am Besten?
  • Warum wird mein Baby ständig wach?
  • Wie lege ich mein Baby ab, ohne das es aufwacht?

Für all Ihre Fragen werden Sie Antworten finden. Und das Beste ist, sie können sofort damit anfangen. Bestellen Sie jetzt Ihren Ratgeber.


Der digital Ratgeber "Schlaf Baby Schlaf...wie Ihr Baby schlafen lernt und sie den Verstand behalten"

Vier Mütter, eine Hebamme und eine KiTa-Erziehering erzählen Ihre Geschichte und teilen die Erfahrungen während der ersten Monate. Eine Erziehungsexpertin erklärt die Zusammenhänge und lässt Sie so in die Situation Ihres Kindes schlüpfen. Mit diese Erfahrungen, kombiniert mit dem Expertenwissen haben wir unsere Babys zum Schlafen gebracht.

...Und sie schaffen das auch!

Das was mich ,bei den unterschiedlichen Geschichten, am meisten beeindruckte ist nicht das sie alle eingängigen Bücher und Webseiten immer wieder Aufgreifen, wie z.B. Rituale, Routine, Nähe, Sicherheit, Geduld sondern das es im wesentlichen zwei Dinge sind, die alle gemeinsam haben. Erstens: Es geht um die Bedürfnisse der Babys und zweitens, Entspannte Eltern haben auch enspannte Kinder!

Nach einiger Zeit hatte ich das Buch "Schlaf Baby Schlaf..." gelesen und fühlte mich wie eine neue Person mit viel Zuversicht um dem Wissen das ich es schaffen werden. [Zitat eines Lesers]

Mit diesen Buch und den enthaltenen Wissen schaffen Sie es in wenigen Tagen, dass Ihr Baby ruhig einschläft und sich Ihr Familienleben wieder einpendeln kann. Garantiert.

In diesem digitalen Ratgeber lesen sie alle Interviews, alles was man über den Schlaf eines Babys wissen muss, die 4 Schritte-Methode zum Einschlafen Ihres Babys sowie konkrete Tipps um das Elternleben sofort zu erleichtern. Sie erhalten...

    • Mehr als 10 echte Erfolgstipps #1- Mütter und Hebammen beschreiben, was bei Ihnen geholfen hat und wie sie Ihr Baby zum Schlafen gebracht haben. Sie werden sehen wie es wirklich ist und nicht wie manche Bücher es sich wünschen.
    • Sofort Hilfe #2 - Sie erhalten sofort nach dem Kauf den Link zum Download des Buches sowie aller Bonusmaterialien und können sofort beginnen
    • Für jedes Babyalter geeignet #3 - Geeignet für Kinder von 0 bis 24 Monate
    • Vom Arm ins Bett #4- Wie sie es schlaffen, das Ihr Baby beim Ablegen weiterschläft
    • Nachts durchschlafen #5 - Die Expertin erklärt wann Babys nachts durchschlafen und wie die Vorbereitungen dafür sind
    • Einfacher 4 Schritte Einschlaf-Plan #6 - Auf Basis der Interviews wurde der 4 Schritteplan entwickelt, damit auch Ihr Baby besser schläft
    • Erstellen sie Ihren individuellen Plan #7 - Auf Basis des 4 Schritte planes helfe ich Ihnen die Eigenheiten Ihres Kindes besser zu verstehen und Ihr eigenen Vorgehen zu erstellen
    • Expertenerklärung bzgl. Schlaf #8 - Die Expertin erklärt wie Schlaf funktioniert und warum Ihr Baby das erst lernen muss
    • Sie sind nicht allein #9 Nach den Interviews werden sie sehen, das Sie nicht alleine sind und MUT und ZUVERSICHT geschöpft haben

    Hier einige Kommentare von Lesern des Buches

    Ein gutes Buch! Es ist in der Kürze angenehm zu lesen von der Gliederung stimmig und inhaltlich wertvoll. Schlagwörter wie Rituale, Routine, Nähe, Sicherheit, Geduld und Auszeit der Eltern bleiben nach dem Lesen in Erinnerung.Schön empfinde ich vor allem, dass es wirklich vornehmlich um das Bedürfnis des Babys geht, zugleich entsteht durch die Erfahrungsberichte ein großes Verständnis für die bemühten Eltern. Jeder von uns möchte eine gute Mutter bzw. ein guter Vater sein.

    Sandy F.
    aus Gera

    Hätte ich die Situation schon früher aus der Sicht meines Sohnes gesehen, hätten wir nicht die Probleme gehabt. - Danke

    Tanja W.
    aus Nürnberg

    Endlich ist das unsichere Gefühl weg, das ich etwas falsch mache. Die vielen Alltagsbeispiele von anderen Müttern (ich habe mich oft wieder erkannt) und darf abgestimmten Lösungsvorschläge haben mir gut getan.

    Anna K.
    aus Bremen

    und das ist noch nicht alles...Kostenloser Bonus!

    1. Bonus: Kurz nach dem Erscheinen des Buches, haben wir noch Bitten von Eltern erhalten, ein paar andere Aspekte aufzugreifen. Daraus entstanden ist die Erweiterung “Babysprache für Eltern”, in der wir die häufigsten Baby-Mimiken, deren Bedeutung sowie Möglichkeiten darstellen, damit umzugehen. Es basiert auf den erkenntnissen des Facial Acton Coding System von Paul Ekman. Diese Erweiterung geben wir Ihnen einfach so dazu.

    2. Bonus: Sie kennen das bestimmt. Immer wieder werden Babys beim Einschlafen von unbekannten, kleinen geräuschen gestört werden und schreiend aufwachen (z.B. Ihre Hand knackst oder die Nachbartür fällt ins Schloss...). Hingegen bekannte kontinuierliche Geräusche wie z.B. Herz- und Magengeräusche im Bauch einer Mutter lassen es beruhigt weiterschlafen. Schlafexperten empfehlen das man die unbekannten Störgeräusche einfach durch bekannte dauerhafte Geräusche überspielen soll. Genau das ist der Ansatz, den wir erfolgreich gewählt haben. Wir haben einfach die Herz und Magengeräusche während einer Schwangerschaft aufgenommen und diese unserer Tochter während des Einschlafens vorgespielt. Diese MP3 Datei legen wir Ihnen auch noch dazu bei.


    Was ist das geballte Wissen wert?

    Für mich zeigen die Interviews mit den unterschiedlichen Personen Ihre außergewöhnlichen Charaktere. Nicht nur das sie Ihre Erfahrungen und Ihre Erfolgstipps mit anderen Teilen. Nein sie erzählen auch über Ihre Herausforderungen und Ihre anfänglichen Zweifel. Ich war begeistert, wie offen sie über Ihre Zeit nach der Geburt berichten. Es scheint für mich das Erfolgsrezept zu sein, über seine Erfahrungen mit anderen zu sprechen und die Tipps zu teilen, die wirklich geholfen haben. Ich habe Dinge erfahren, die ich nirgendwo anders gefunden habe.

    Das Buch haben wir geschrieben um das Wissen mit Ihnen zu teilen. Darüber hinaus erhalten Sie noch die Bonuserweiterungen um Ihr Baby besser zu verstehen und zu beruhigen. Alle Materialien sind als Ebook oder MP3 aufbereitet, so das alles unverzüglich runter geladen werden kann.

    Ich habe mir viele Gedanken über den richtigen Preis gemacht. Da mir das Wohl der Mütter und Babys sehr stark am Herzen liegt erhalten sie den Ratgeber und alle Bonus Materialien zu einem extra kleinen Preis.... und zumStart des Buches sogar für nur 19,90 €


    100% Risikofreie Geld-Zurück-Garantie

    Sie können das Buch innerhalb der nächsten 14 Tage OHNE RISIKO nutzen. Wenn Sie denken das das Buch nutzlos für Sie ist, senden Sie mir einfach eine Email und ich werde Ihnen den Kaufpreis zu 100% erstatten und keine Fragen stellen!


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    Die CD als mp3 mit Einschlafgeräuschen aus dem Mutterleib

    Das Buch als PDF mit den Interviews von Müttern und Hebammen

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    Zeitlich begrenzter Eröffnungspreis von nur 19,90 € inkl. Bonusmaterialien

    Sicher zahlen mit PayPal - Auch ohne PayPal-Konto per Lastschrift oder Kreditkarte

    Ich bin sicher, das sie die Interviews mit den Müttern, Hebammen und Schlafexperten lieben werden und Sie dadurch wieder Kraft und Mut schöpfen. Bald kann auch Ihr Baby ein- und durchschlafen und auch Ihre Familie wird sich aneinander gewöhnen. Ich freue mich von Ihnen zu hören, wenn Sie es geschafft haben.

    Wenn sie meine 4 Schritte-Programm konsequent ein paar Tage hintereinander durchführen, werden sie die positiven Änderungen am Schlafverhalten ihres Baby´s spüren. 

    Ihr Marcus Nuhrbach​

    8 Baby Schlaf Fehler, die Eltern machen und wie sie sie vermeiden…

    8 Baby Schlaf Fehler, die Eltern machen!  ... und wie sie diese vermeiden!

    Geschrieben von Marcus Nuhrbach, zweifacher Vater und Autor des bestsellers "Schlaf Baby Schlaf..."

    Übersicht

    Sein Baby zum Einschlafen und durchschlafen zu bringen ist eine der größten Herausforderunen für neu gewordenen Mütter und Väter. Wie wir selbst am eigenen leibe mit unserer ersten Tochter erfahren konnten. Zum glück haben wir unser Fehler erkannt und bei unsere zweiten Tochter (zum großen Teil) nicht noch einmal gemacht. Naja zumindest haben wir unsere Fehler schell erkannt und wussten woran es lag. Damit auch sie schnell erkennen woran es liegt habe ich die häufigsten Fehler hier aufgeschrieben.

    • 1. Fehler: Sie bringen Ihr Baby zu spät ins Bett
    • 2. Fehler: Sie verlassen sich auf Bewegung
    • 3. Fehler: Reizüberflutung
    • 4. Fehler: Die Zubett-Routine nicht einhalten
    • 5. Fehler: Ungeduldige Eltern
    • 6. Fehler: Zu früh in ein großes Bett
    • 7. Fehler: Hunger
    • 8. Fehler: Zu Warm

    Fehler Nr. 1: Ihr Baby ist nicht müde genug

    Wenn Ihr Baby trotz all Ihrer Hilfe sehr lange zum Einschlafen braucht, ist es oft einfach nicht Müde genug. Babys schlafen eine bestimmte Menge an Stunden. Es liegt bei den Eltern, diese richtig zu verteilen. D.h. das kann abends später hingelegt oder aber tagsüber kurzer schlafen gelegt werden. Wichtig dabei ist: Wenn Sie am Schlafverhalten Ihres Babys etwas verändern wollen müssen sie zwischen 7 und 10 Tagen die neuen Maßnahmen konsequent umsetzen. Denn so lange braucht die Körperfunktion Ihres Babys für die Umstellung and den neuen Rhytmus.


    Viel besser ist es, eine Routine beim Schlafengehen einzuhalten. Warten sie mit der Routine nicht, bis Ihr Baby anfängt zu gähnen und es sich die Augen reibt.


    Fehler Nr. 2: Sie verlassen sich auf Bewegung

    Sie sind froh das Ihr Baby im Autositz eingeschlafen ist oder in einer Hängematte ungeplant tagsüber ein Nickerchen macht. Sie haben jetzt endlich mal eine zusätzliche Ruhepause? Das könnte sich bald Rächen. Babys sind es aus dem Bauch heraus gewohnt das sie Immer in Bewegung sind und können sie mit dieser Bewegung gut beruhigen. Langfristig ist es jedoch sehr unpraktisch, wenn Sie Ihr Baby nachts mit dem Auto umherfahren müssen, damit es einschläft. Es ist in Ordnung, Bewegung einzusetzen, wenn Ihr Baby aufgeregt oder quengelig ist. Machen Sie dies aber nicht zu einer ständigen Routine beim Zubettgehen.


    Fehler Nr. 3: Reizüberflutung

    Auf dem Fußboden haben sie eine Spieledecke und darüber ein Mobile mit sich drehenden Sielsachen, geräuschen und Licht angebracht. Oder aber Sie haben ein Mobile über der Wickelkomode. Sie sehen das Ihr Baby sich damit ablenken lässt und es so das Schreien aufhört. Verfallen sie aber nicht dem Glauben das en Mobile daher auch über ein Bettchen gehört. Denn dadurch wird es zwar abgelengt, jedoch ist die Ablenkund so groß das es wach bleibt, beobachtet und nicht lernt, das es Zeit zum Schlafen ist.


    Reduzieren sie alle Reize auf ein Minimum. Es ist viel besser, Ihr Baby in einem fast ganz dunklen Raum schlafen zu legen.

    Fehler Nr. 4: Fehlende Zubettgeh-Routine

    Sie nehmen vielleicht an , das Ihr Baby keine routine braucht. Oder das Vorlesen eines Buches noch nicht notwendig ist. Dies ist jedoch ein trugschluss. Babys müssen sich erst an Ihre neue Umgebung, außerhalb des Bauches gewöhnen. Dbei hilft Ihnen so viel Routine wie möglich. Erst später habe ich bei meinen Töchtern gesehen, das sie sich eine Seite in einem Buch immer und immer wieder ansehen. Erst durch die Routine und das ständige wiederholen lernt das Baby wie es mit den neuen Eindrücken umgehen soll. Genau wie ein Baby die Buchseiten immer wieder wiederholt, so ist es auch bei Ihrem Baby mit dem Zubettgehen. Der immer gleiche und ruhige Ablauf schafft bei Ihrem Baby vertrauen und es lernt was es nach der Abendroutine machen soll. Nämlich schlafen! Sobal sie diese Routine unterbrechen, wird Ihr Baby beim Einschalfversuch feststellen das hier doch noch etwas fehlt und dies wiederum wirkt sich auf das Einschlafen negativ aus.



    Sie können jede Routine, die Sie für Ihr Kind passend finden, einführen. Sie sollten nur sicher stellen, das sie diese Reihe von entspannenden Schritten, jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit durchführen.

    Fehler Nr. 5: Ungeduldige Eltern

    Anders als bei vielen Tieren werden wir Menschen als unvollkommenes Wesen geboren. Er muss erst alles lernen. Das Sprechen, das Laufen, sich selbst beruhigen und wie könnte es anders sein, das Schlafen. Dabei achtet Ihr Säugling von anfang an auf Sie als Eltern und versucht Sie nachzuahmen. Dafür verantwortlich sind die sogenannten Spiegelneuronen. D.h. wenn die Eltern ungeduldig sind und ihr Baby gehetzt zu Bett bringen wollen, wird Ihr Kleines sie versuchen zu Spiegeln und das Gleiche verhalten aufzeigen. Letzendlich wird Ihr Baby in diesem falle auch gehetzt sein, schnell atmen, sich ruckartig bewegen und so nicht zum Schlafen kommen.

    Anders ausgedrückt heißt das: Warum ist Mama/Papa so ungeduldig? Es gibt bestimmt einen Grund für diese Ungeduld! Also bin ich auch ungeduldig und drücke das evlt. mit Schreien oder Strampeln aus...

    Fehler Nr. 6: Zu früh in ein entferntes Bett

    Der Überlebensintinkt bringt neugeborene Babys dazu, in den ersten Wochen regelmäßig auf zu wachen und nach dem "Rechten zu sehen". Geht es mir gut, bin ich satt, ist mir warm genug, bin ich noch am selben Ort wie ich eingeschlafen bin, ist meine Mama noch da? Das Baby achtet dabei auf Sich und seine Umwelt um zu Überleben. Wenn Sie Ihr Kind zu früh von seinem eigenes Bett legen, wird es die unsicherheit spüren und evtl. aufwachen.


    Fehler Nr.7: Hunger in der Nacht

    Sollte Ihr Baby nachts schreien, ist das wahrscheinlich das erste an was Sie denken.

    Indem Sie lernen, die Anzeichen von Hunger wahrzunehmen, können Sie Ihr Baby füttern, bevor es anfängt zu schreien. Einige Anzeichen, auf die sie bei Neugeborenen achten sollten: Jammern, mit den Lippen schmatzen, den Suchreflex (ein Reflex bei Neugeborenen, der dazu führt, dass Babys ihren Kopf zu Ihrer Hand wenden, wenn Sie ihre Wangen streicheln), und das Führen der Hand zum Mund. Um die Mimiken meiner zwei Babys besser zu verstehen habe ich mich mit der Arbeit von Paul Ekman befasst und auf dessen Erkenntnisse Vorlagen erstellt. Diese können auch sie nutzen.

    Fehler Nr.8: Zuviel Aufregung kurz vor dem Schlafengehen

    30-60 Minuten vor dem Schlafen sollte auch die Aufregung in der ganzen Familie sich stetig reduzieren. Dabei gilt als Aufregend alles was die Aktivitäten (Körperlich & Geistig) steigert als Aufregend. Dazu zählen Fernsehen, Toben (bei uns heißt es Flitzen), Verstecken und vieles mehr. Wichtig dabei ist, das es bis zum endgültigen "Licht aus und Ruhe" stetig mit der Aufregung runter geht. Besser ist eine ruhige Beschäftigung im Sitzen, ruhige Musik, eine entspannende Geschichte oder etwas basteln. Dämpfen Sie das Aktivitätsniveau der ganzen Familie, schalten Sie den Fernseher aus, machen Sie Musik leiser und dämpfen Sie auch die Lautstärke Ihrer Unterhaltung.

    Wusten Sie, das auch ich noch fehler mache... 🙂

    Erst gestern habe ich alleine meine 8 Monate und 3 Jahre alten Töchter gleichzeitig ins bett gebracht. Leider wollte ich nach dem Baden direkt die kleine Tochter zum Schlafen bringen und habe beide gleichzeitig ins Bett gesteckt und das Licht ausgemacht. Für Beide war der Schritt vom Baden zum "Licht aus und Ruhe" viel zu schnell. Zum glück habe ich meinen Fehler schnell entdeckt und nachdem die "Große" keine Ruhe geben wollte d.h. sie zappelte mit den Beinen und sang vor sich hin, noch mal das Licht angemacht und mein Abendritual "Geschichte Lesen" und dann "Licht aus" noch zu ende geführt. Und nachdem ich die Aufregung nun langsam und kontinuierlich reduziert habe, haben beide Ihre Augen zu gemacht und sind eingeschlafen. Puh... gerade noch mal die kuve gekriegt.

    So, jetzt sind sie dran... Eigentlich sind die aufgezählten Fehler sehr einlächtend und nachvollziehbar. Es gibt jetzt also keinen Grund mehr diese zu wiederholen.

    Aber aufgepasst:

    Obwohl die Beachtung dieser 8 Fehler ein erster Schritt in die richtige Richtung ist, habe ich festgestellt, das noch einiges mehr zu Beachten ist damit Ihr Baby ruhig und sanft das Schlafen lernt.

    Wie lange darf ein baby nachts schlafen, warum weint mein Baby, was hält mein Baby vom Schlafen ab und vieles mehr... das entdecken sie auf der nächsten Seite.

    Plötzlicher Kindstod, so reduzieren sie das Risiko! Die richtige Zimmertemparatur, Schlaflage und vieles mehr…

    Plötzlicher Kindstod, so reduzieren Sie das Risiko!

    Die richtige Zimmertemperatur, die richtige Schlaflage und vieles mehr...

    Plötzlicher Kindstod ist immer wieder das Thema bei Müttern und Vätern. Was soll ich beachten, was soll ich tun, was ist das richtige für mein Baby?

    Sorgen sie dafür das Ihr Kind sicher schläft! Die Risiken sind fast alle reduzierbar!

    Der plötzlicher Kindstod / SIDS (von engl. sudden infant death syndrome) darüber wird in jedem Land unterschiedlich intensiv informiert. So sind zum Beispiel die Todesfallzahlen in Holland (dort wird konsequent informiert) 4mal geringer als in Deutschland. Deshalb ist es mir auch so wichtig darüber zu informieren und aufzuklären was sie selbst tun können. Das sie sich darüber informieren ist schon der erste Schritt. Helfen Sie mit und informieren Sie auch andere Eltern in Ihrer Umgebung.

    Wichtig zu wissen: Die Fälle des plötzlichen Kindstodes (SIDS-Fälle) haben in den letzten Jahren deutlich abgenommen. So verstarben 1991 in Deutschland noch 1286 Babys am plötzlichen Kindstod. 2012 waren ist hingegen nur noch 131. Auch in anderen OECD-Ländern sind die Zahlen um etwa 90% gesunken. Das heißt: Der Plötzliche Kindstod ist noch immer eine reale Gefahr – aber er ist zu einem sehr seltenen Ereignis geworden.

    Was Sie beachten sollten um das Risiko zu senken. Hier im Überblick:

    • Die sicherste Schlaflage ist die Rückenlage
    • Vermeiden sie Überwärmung
    • Kein erhöhtes Risiko beim Schlafen im Elternbett, wenn...
    • Rauchen ist schädlich
    • Stillen ist gesund für Kind und Mutter

    Die sicherste Schlaflage ist die Rückenlage:

    Egal wan Ihr Baby schläft, es sollte stets auf dem Rücken liegen. Dies ist die mit Abstand sicherste Schlafposition. Sofort nach der Geburt sollte Ihr Baby diese Schlafposition einnehmen, da es später schwieriger wird, Ihr Kind umzugewöhnen. Diese Art des Schlafens vermindert den plötzlichen Kindstod um mehr als 50%. Man nimmt an das der Hustenreflex der Kinder in Bauchlange nicht optimal funktioniert. Im Schlaf Erbrochenes kann hierdurch eingeatmet werden.

    Oftmals hat sich in den köpfen vieler Eltern die Meinung manifestiert, das Ihr Baby auf dem Rücken schlafend an der Nahrung verschlucken oder gar am Erbrochenen ersticken kann. Keine Angst, die Rückenlage erhöht, nach Ansicht der Experten, das Risiko nicht!

    Immer wieder erreichen mich Fragen zum Thema: "Was mache ich wenn Sich mein Baby selbst auf den Bauch oder auf die Seite umdreht?" Nach Rücksprache mit unserer Kinderärztin haben wir erfahren das man sie, wenn sie sich selbst drehen können, auch so schlafen lassen kann.

    Wichtig ist dabei zu verstehen, das verhindert werden soll das das Baby erstickt. Z.B. in dem es unter die Bettdecke gerät oder sein Gesicht im Kissen oder einem "Nestchen" vergräbt.

    Vermeiden Sie Überwärmung:

    Alle Eltern sorgen sich um Ihr kleines Baby und versuchen Ihr Kind for dem Erfrieren oder einer Erkältung zu beschützen. Da Babys aber noch keine gute Temperaturregulierung haben, hat ein gesundes Baby viel mehr Probleme mit zu Großer Wärme. Und genau hier entsteht das Problem beim Schlafen und kann gefährlich werden. Sollten sie unsicher sein ob Ihr Baby die richtige Wohlfühltemperatur hat, testen sie es einfach im Nacken. Die Füßchen oder Händchen dürfen kühl sein, aber im Nacken sollte die Temperatur angenehm sein.

    Wichtig zu wissen ist: Sollte Ihr Baby sich unterkühlen wird es automatisch wach und meldet sich bei Ihnen. Anfangs mit leichten Geräuschen und später mit Schreien! D.h. gegen unterkühlung wird sich Ihr Baby lautstark wehren!

    Leichte Schlafkleidung!

    Ihr Baby braucht zum Schlafen nur Windel, Body und Schlafanzug. Im Sommer auch mal weniger.

    Keine Mütze im Bett!

    Ihr Baby reguliert seine Körpertemperatur über den Kopf. Unterbinden sie diese Möglichkeit nicht!

    Babyschlafsack statt dicker Decken (z.B. Daunen)!

    Wir benutzen einen Babyschlafsack. Damit erreichen wir sogar gleich zwei Ziele auf einmal. 1. Es verhindert die Überwärumug und 2. Es verhindert das Ihr Baby mit dem Kopf unter die Bettdecke gerät und ersticken kann. Wichtig dabei ist die richtge Größe. Körpergröße plus 10cm an allen Seiten. Damit kann nichts schief gehen.

    Keine Kopfkissen oder anderer kuschlige Gegenstände

    Alle neugebackenen Eltern versuchen es Ihrem Nachwuchs anfangs so schön wie möglich auf dieser harten Welt zu machen. Aber Kopfkissen oder andere kuschliges Gegenstände wie Schaffell, Nestchen, Plüschtieren o.ä. haben im Kinderbettchen nichts zu suchen! Diese Gegenstände können einen gefährlichen Wärmestau herbeiführen oder aber zum Ersticken beitragen.

    Die ideale Raumtemperatur zum Schlafen liegt bei 16 - 18 Grad

    Kein erhöhtes Risiko beim Schlafen im Elternbett, wenn...

    ...sie ein paar Grundregeln beachten.

    Vor einiger Zeit sorgte eine Studie von Carpenter et al. für große Aufregung unter Eltern und Ärzten. In der Studie wurde behauptet, "das gemeinsame Schlafen von Mutter und Kind würde das Risiko für SIDS (plötzlicher Kindstod) deutlich erhöhen". Schon damals wurde von Kritikern angemerkt, das in Carpenters Studie klassische Risikofaktoren wie Rauchen oder Alkoholkonsum der Eltern nicht berücksichtigt wurden. Einige deutsch Kinderärzte und Wissenschaftler hatten darauf eine Stellungnahme verfasst und veröffentlicht. Nun zeigt die aktuelle Studie von Peter Blair das das Schlafen des Baby´s im Familienbett "von reifgeborenen Kindern in sicherer Schlafumgebung (kein Sofa) und unter Ausschluss der bekannten Risikofaktoren (nicht rauchen, kein Alkohol- oder Drogenkonsum) das SIDS-Risiko nicht erhöht." (Siehe die Originalstudie in englisch).

    Forschungen über SIDS haben dahingehend noch zusätzlich Fragen aufgegriffen. Könnte es vielleicht sein, dass die rigiden Empfehlungen gegen das geteilte Elternbett selbst zu einer Gefahr für die Babys werden? Etwa, weil manche Mutter das nächtliche Stillen als so anstrengend empfindet, dass sie eher damit aufhört? Oder weil sie ihr Kind nachts dann vielleicht in einer unsicheren Umgebung stillt, wie etwa auf einem Sessel – und dort mit dem Baby einschläft? Auch Entwicklungspsychologen und Bindungsforscher fragen sich: Was bedeutet die Angst vor dem gemeinsamen Schlaf für Familien, deren Baby im eigenen Bettchen einfach unruhig und unzufrieden ist? Wird dadurch nicht der sowieso belastende Übergang ins Familienleben noch schwieriger als er ohnehin schon ist? Wird dadurch nicht vielleicht der Aufbau eines wichtigen »Entwicklungskapitals« erschwert, nämlich einer sicheren, verlässlichen Beziehung?

    Wichtig für Sie:

    Schlafen Sie nicht mit Ihrem Baby in einem Bett, wenn Sie unter Alkoholeinfluss oder Drogen stehen und rauchen Sie nicht!

    Rauchen ist schädlich

    Das Rauchen schädlich für den Raucher ist, ist schon lange bekannt. Und seit 2014 werden sogar Nichtraucher in Öffentlichen Gebäuden gesetzlich vom passiven Rauchen geschützt. So ist es nicht verwunderlich, das auch das Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft als auch das Rauchen in der Wohnumgebung des Kindes zu einem erhöhten Risiko für den plötzlichen Kindstod führt. Auch Erkrankungen der Atemwege, Mittelohrentzündung und Asthma bronchiale sind bei dauernder Rauchbelastung der Kinder viel häufiger.

    Stillen ist gesund für Kind und Mutter

    Das Fachjournal „The Lancet“ hat als Fazit mehere Analysen zu stillenden Müttern dargestellt, das die Muttermilch nicht nur vor Allergien schützt, weil es die Darmschleimhaut vor dem Eindrigen von Allergenen schützt oder aber den plötzlichen Kindstod , sondern auch für die Mutter gut ist. So gibt es Studien, die nahelegten das Mütter, die ihre Babys gestillt haben, bekämen auch seltener Brust- und Eierstockkrebs.

    Demnach könne eine längere Stillzeit nicht nur den Tod von Babys weltweit, sondern auch Todesfälle durch Brustkrebs verhindern, schreiben die Autoren um Cesar Victora von der Federal University of Pelotas in Brasilien.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine ausschließliche Ernährung durch Muttermilch während der ersten sechs Lebensmonate und ein teilweises Stillen bis zum Alter von bis zu zwei Jahren.

    Während der ersten Jahre mit mit meinen zwei Töchtern habe ich viel über den plötzlichen Kindstod gehört und da ich anfangs wenig Informationen zu diesem Thema kannte war meine Partnerin und ich sehr verunsichert, was wir tun und was wir lassen sollen.

    So haben wir ständig während der Schlafphasen unserer Töchter die Atmung kontrolliert und uns verrückt gemacht und um den Schlaf gebracht.

    Ich möchte mit diesem Artikel vermeiden, das es Ihnen ähnlich geht und das Sie und Ihr Baby gesund ein und durchschlafen. In diesem Artikel war es der plötzliche Kindstod den ich näher beleuchtet habe, doch es gibt noch viele weitere Fragen die Sie beschäftigen.

    Auf der nächsten Seite gehe ich näher auf Fragen wie "Warum weint mein Baby?", "Wie lange darf ein Baby nachts schlafen?", "Was hält mein Baby vom schlafen ab?" ein. Und noch viele mehr...

    Wie wir und viele andere Mütter es geschafft haben, unsere Babys zum sicheren und ruhigen Schlafen zu bringen, lesen sie auf der...

    Aber aufgepasst :

    Obwohl die Reduzierung des Risikos ein erster Schritt in die richtige Richtung ist, habe ich festgestellt, das noch einiges mehr zu Beachten ist damit Ihr Baby ruhig und sanft das Schlafen lernt.

    Wie lange darf ein baby nachts schlafen, warum weint mein Baby, was hält mein Baby vom Schlafen ab und vieles mehr... das entdecken sie auf der nächsten Seite.

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    11 Gründe warum ein Baby nachts schreit

    11 Gründe warum Ihr Baby nachts schreit und was sie dagegen machen können!

    Man kann es nicht verhindern: Babys schreien. Auf diese Weise drücken sie Hunger, Schmerz, Angst, Verlangen nach Schlaf und vieles mehr aus.

    Wie sollen Eltern nun wissen, was ihr Baby ihnen mitteilen möchte? Es kann schwierig sein, das Schreien Ihres Kindes zu deuten, vor allem beim ersten Mal.

    Hier sind die häufigsten Gründe, wieso Babys schreien. Wenn Ihr Kleines jammert und Sie nicht wissen warum, schauen Sie sich die Liste an. Die Chancen sind groß, dass Sie etwas finden, das hilft.

    1. Hunger

    Das ist wahrscheinlich das erste, an das Sie denken, wenn Ihr Baby schreit.

    Indem Sie lernen, die Anzeichen von Hunger wahrzunehmen, können Sie Ihr Baby füttern, bevor es anfängt zu schreien. Einige Anzeichen, auf die sie bei Neugeborenen achten sollten: Jammern, mit den Lippen schmatzen, den Suchreflex (ein Reflex bei Neugeborenen, der dazu führt, dass Babys ihren Kopf zu Ihrer Hand wenden, wenn Sie ihre Wangen streicheln), und das Führen der Hand zum Mund.

    2: Eine dreckige Windel

    Einige Babys lassen Sie direkt wissen, wenn ihre Windeln gewechselt werden müssen. Andere können eine dreckige Windel für eine Weile ertragen.

    So oder so, dieser Punkt ist leicht zu überprüfen und einfach Abhilfe zu schaffen.

    3. Sie benötigen Schlaf

    Können sich Babys nicht glücklich schätzen? Wenn sie müde sind, können sie sich einfach Schlafen legen – immer und überall. So ungefähr stellen sich das jedenfalls Erwachsene vor.

    In Wirklichkeit ist es für sie schwerer als Sie annehmen würden. Statt einzunicken, jammern und schreien Babys, insbesondere wenn sie übermüdet sind.

    ​4. Langeweile

    Natürlich gibt es auch das Gegenteil: D.h. Ihr Baby "Top Fit", ausgeschlafen, satt und trocken. Dennoch schreit es. 

    Da ein kleines Baby sich noch nicht selbst unterhalten kann (weder Bücher, Lego, oder andere Dinge) fängt es an, wenn es sich langweilt, sich bemerkbar zu machen. Gönnen Sie Ihrem kleinen doch noch eine kleine Runde um Müde zu werden. Wichtig ist jedoch, das Sie Ihr kleines nicht mit Reizen überfluten und es im Besten Fall auch außerhalb des Bettchens mit einem kleinen Abenteuer beschäftigen. Als kleines Abenteuer reicht schon einen kleine Geschichte, ein Liedchen, eine Rassel oder ein Stofftier nach dem es sich sehnt. Außerhalb des Bettchens ist sinnvoll da es so den Unterschied zwischen Schlafplatz und "Spielplatz" verinnerlicht. Nach unserer Erfahrung reichen oft schon 10-20 Minuten aus damit Ihr Baby wieder müde wird.

    5. Sie möchten gehalten werden

    Babys brauchen viel Zuwendung. Sie mögen es, das Gesicht ihrer Eltern zu sehen, ihre Stimme zu hören und ihren Herzschlag zu hören; und sie können selbst ihren einzigartigen Geruch wahrnehmen. Schreien kann ihre Art der Bitte sein, gehalten zu werden.

    Sie mögen sich fragen, ob es ihrem Baby schadet, wenn Sie es zu häufig halten, aber während der ersten paar Monate ist das unmöglich. Damit Ihre Arme etwas Entlastung haben, versuchen Sie Ihr Baby in einem vorderen Tragegestell oder einer Schlinge zu tragen.

    6. Magenbeschwerden (Blähungen, Kolik und mehr)

    Magenbeschwerden, die im Zusammenhang mit Blähungen oder Kolik stehen, können zu viel Geschrei führen. Tatsächlich wird das eher unerklärliche Leiden namens Kolik als untröstliches Geschrei für mindestens drei Stunden am Tag, mindestens drei Tage in der Woche, mindestens drei Wochen am Stück, definiert.

    Wenn Ihr Baby nach dem Füttern oft jammert und schreit, könnte es eine Form von Bauchweh haben. Manche Eltern schwören auf freiverkäufliche Tropfen gegen Blähungen oder auf Kolikmittel (hergestellt aus Kräutern und Natron). Holen Sie den Rat Ihres Doktors ein, bevor sie eines davon benutzen.

    Selbst wenn Ihr Baby keine Koliken bekommt und niemals nach dem Essen jammert, könnte ein gelegentlicher Anfall von Blähungen ihm zusetzen bis es diese herausgelassen hat. Wenn Sie Blähungen vermuten, wenden Sie einfache Mittel dagegen an, wie ihm auf den Rücken zu klopfen, seine Füße zu halten oder seine Beine in eine angenehme Radfahrende Bewegung zu bringen.

    Erkunden Sie andere mögliche Gründe für die Bauchschmerzen Ihres Babys, wie Reflux, Bauchgrippe, Milchallergie, Laktoseintoleranz, Verstopfung oder Darmblockaden.

    7. Sie müssen aufstoßen

    Aufstoßen ist nicht obligatorisch. Aber wenn Ihr Baby nach dem Füttern schreit, braucht es vielleicht nur ein gutes Bäuerchen.

    Babys schlucken Luft wenn sie gestillt werden oder an einer Flasche nuckeln, und wenn diese Luft nicht herausgelassen wird, kann das zu Unwohlsein führen. Manche Babys belastet es sehr, wenn sie Luft in ihrem Bauch haben, während andere anscheinend nicht überhaupt nicht viel aufstoßen oder zum Aufstoßen verholfen werden müssen.

    8. Zu kalt oder zu heiß

    Wenn Ihr Baby friert, während Sie u.a. seine Kleidung bzw. die Windeln wechseln oder seinen Hintern mit einem kalten Tuch säubern, könnte es mit Schreien dagegen protestieren.

    Neugeborene mögen es, eingewickelt und warm gehalten zu werden – aber nicht zu warm. Merken Sie sich als eine Regel, dass sich Babys dann wohl fühlen, wenn sie eine Schicht mehr als Sie tragen, um sich selbst wohl fühlen. Babys beschweren sich weniger darüber, dass sie es zu warm haben, als darüber, dass ihnen zu kalt ist und sie werden deswegen auch nicht so lebhaft schreien.
    Etwas kleines

    9. Haarourniquet

    Babys können Probleme bekommen durch etwas, das so schwer zu erkennen ist wie ein Haar, das feste um einen kleinen Zeh oder Finger gebunden ist, und so den Blutkreislauf abschneidet. (Ärzte nennen diese schmerzhafte Situation „Haartourniquet“ und es ist eines der ersten Dinge, nach denen sie schauen, wenn ein Baby scheinbar ohne Grund schreit.

    Manche Babys reagieren äußerst sensibel auf Dinge wie kratzende Kleidungetiketten oder kratzenden Stoff. Und sie können sehr wählerisch sein (verständlicherweise) was Kleinigkeiten angeht, über die Halteposition bis hin zum Fläschen.

    10. Zähnekriegen

    Zähnekriegen kann äußerst schmerzvoll sein, weil jeder neue Zahn durch weiches junges Zahnfleisch drückt. Manche Babys leiden mehr als andere, aber alle jammern oder weinen währenddessen einmal.

    Wenn Ihr Baby anscheinend Schmerzen hat und Sie nicht sicher sind wieso, versuchen Sie sein Zahnfleisch mit den Fingern zu fühlen. Sie mögen überrascht sein, wenn Sie das harte Stückchen eines wachsenden Babyzahns entdecken.

    Im Durchschnitt bricht der erste Zahn im Alter von vier bis sieben Monaten durch, aber es kann auch früher passieren. Finden Sie mehr über das Zähnekriegen heraus und wie Sie den Schmerz erleichtern können.

    11. ​Saugbedürfnis

    Einige Babys haben einen starken drang nach Saugen. Das Saugen selbst an der Brust oder währen der Flasche reicht ihnen einfach nicht aus.

    Sollte Ihr Baby nur ab und zu diesen starken Saugreflex haben, kann man Ihm den kleinen "sauberen" Finger der Mutter oder des Vaters in den Mund stecken. Sollte Ihr kleines aber über längere Zeit diesen Saugbedürfnis haben und dies zur Beruhigung nutzen, so können sie Ihm einen Schnuller als Alternative geben. Ach ja, eins noch... ein Schnuller ist besser als der Daumen, denn um den Schnuller wieder abzugewöhnen kann man Ihn später entsorgen. Den Daumen bekommt man halt nicht so leicht ab... 🙂

    Aufgepasst:

    Nun kennen Sie die 11 häufigsten Gründe, warum Ihr Baby schreit. Dies ist der erste Schritt in die richtige Richtung ist. Doch ich habe festgestellt, das noch einiges mehr zu Beachten ist damit Ihr Baby ruhig und sanft das Schlafen lernt.

    Wie lange darf ein baby nachts schlafen, warum weint mein Baby, was hält mein Baby vom Schlafen ab und vieles mehr... das entdecken sie auf der nächsten Seite.